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Adressen
Die Adressierung eines Decoders

Jeder Decoder einer Modellbahnanlage empfängt zu jeder Zeit alle von der Zentrale ausgesendeten Informationen. Damit immer nur die gewünschte Funktion (Lok, Weiche, Signal, …) auf die Befehle der Zentrale reagiert, wird für jeden zu steuernden Artikel eine Adresse festgelegt.

Ein Befehl besteht seinerseits aus dem Adress- und dem Datenteil. Der Datenteil wird durch die Decoder nur ausgewertet, wenn die übertragene Adresse mit der programmierten übereinstimmt. Die Art der Adressierung unterscheidet sich prinzipiell zwischen Zubehördecodern auf der einen sowie Lok- und Funktionsdecodern auf der anderen Seite.
 
Die Programmierung eines Zubehördecoders über CVs

Für die Programmierung von Zubehördecodern hat die NMRA ein vergleichbares Verfahren vorgesehen wie bei Lok- und Funktionsdecodern.

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Lokadressen

Sowohl Lok- als auch Funktionsdecoder haben ein grundsätzlich anderes Adress-Schema als Zubehördecoder.

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Die Programmierung mittels Programmiertaster

Zusätzlich zur Programmierung über Konfigurationsvariablen hat sich bei Zubehördecodern ein Programmiertaster eingebürgert.

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Protokollbeschreibung DCC und Märklin

 

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Zubehöradressen

Mit DCC Zubehörbefehlen können maximal 2048 verschiedene Zubehörartikel mit je zwei Zuständen geschaltet werden.

Motorola-Zentralen beherrschen gewöhnlich 320 Adressen mit je zwei Zuständen.

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