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Video: Schweizer Signal Typ L

Mehrere Schweizer Signale Typ L werden von Z1-16 mit Signalerweiterung angesteuert.

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Die Signale sind Teil unserer Messe-Demonstrations-Leiste und können auf verschiedenen Veranstaltungen im Original begutachtet werden.

Die Folge der Signalbilder

  • Zu Beginn der Sequenz zeigen beide Hauptsignale "Halt".
  • Das linke Signal wechselt auf FB6. Dabei erlischt vorbildgerecht das Vorsignal am Mast des Hauptsignals. Das linke Vorsignal folgt entsprechend.
  • Das rechte Signal wechselt auf FB2. Das Vorsignal bleibt wegen des FB6 am Hauptsignalschirm dunkel.
  • Das linke Signal wechselt auf FB5. Das Vorsignal am Mast des Hauptsignals zeigt jetzt "FB2 erwarten"
  • Das rechte Signal wechselt auf FB1.
  • Das linke Signal wechselt auf FB3.
  • Das rechte Signal wechselt auf Halt.
  • Das linke Signal wechselt auf FB2.
  • Das rechte Signal wechselt auf FB5.
  • Das linke Signal zeigt zusätzlich "besetztes Gleis".
  • Das rechte Signal wechselt auf FB3.
  • Das linke Signal wechselt auf FB1. Dabei erlischt das Zusatzsignal selbsttätig.
  • Das linke Signal wechselt auf Halt. Gleichzeitig wird ein Befehl für eine Signalstörung gegeben, so dass die rote Lampe nicht aufleuchtet.
  • Am linken Signal wird das Hilfssignal aktiviert.
  • Das rechte Signal wechselt auf Halt.
  • Am linken Signal wird die Signalstörung per Digitalbefehl aufgehoben.
  • Das Hilfssignal wird abgeschaltet.
  • Am linken Signal wird auf dsa Ersatzrot geschaltet - sozusagen vorsorglich.
  • Anschließend beginnt die Signalfolge von vorn.

Die Signalmodelle

sind Produkte der Firma MicroScale.

  • links ein fünfflammiges Vorsignal
  • in der Mitte eine Kombination aus
    • sechsflammigem Hauptsignal mit der Lampenfolge grün - gelb - grün - gelb - grün sowie rot mit
    • Ersatzrot sowie
    • Hilfssignal und
    • Zusatzsignal "besetztes Gleis" und darunter
    • ein fünfflammiges Vorsignal
  • rechts ein fünfflammiges Hauptsignal mit der Lampenfolge grün - rot - grün - gelb - grün

Die Decoder

Die Signale werden durch zwei Decoder vom Typ Z1-16+ mit Signal-Erweiterung angesteuert.

Das linke Vorsignal gehört zum mittleren Hauptsignal und das mittlere Vorsignal zum rechten Hauptsignal.

Das mittlere Vorsignal zeigt bei "Halt" am Hauptsignal "Warnung".

Die Decoder haben keine spezielle Software erhalten, sondern wurden mit einem passenden Set von Konfigurationsvariablen ausgestattet. Die Decoder sind als Ausstellungsdecoder mit den "Bordmitteln" eines Alleskönnerdecoders so programmiert, dass die Signalbilder auf drei Wegen geschaltet werden können:

  • über Befehle einer Digitalzentrale.
    (Für den reinen Digitalbetrieb mussten genau 14 Konfigurationsvariablen geschrieben werden - einschließlich aller gezeigten Effekte und Zusatzsignale.)
  • über bei den Signalen angebrachten Tastern wie auf einner analog betriebenen Modellbahnanlage.
  • über eine automatisch ablaufende Steuerung im Decoder. (Nur hierfür wird der "+"-Decoder benötigt. Reiner Analog- oder Digitalbetrieb kann ohne Einschränkugen auch mit einem Standarddecoder mit Signal-Erweitreung realisiert werden.)
    Für die automatische Steuerung wurden die Decoder miteinander syncronisiert, damit die Signalbilder an Vor- und Hauptsignal gleichzeitig schalten. (Ebenfalls durch Programmierung von Konfigurationsvariablen realisiert.)
    Der automatische Ablauf kann mittels Schalter oder digitalen Schaltbefehl gestoppt werden.

Im Film sehen Sie den automatischen Ablauf ohne Eingriff über Taster oder digitale Schaltbefehle.

 

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