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Motoransteuerung


Umkehren der Fahrtrichtung und Verbundadresse

Manchmal hat man eigentlich alles richtig gemacht - oder ist wenigstens ehrlich überzeugt davon - und dennoch fährt die Lok rückwärts anstatt vorwärts, wenn man den Regler auf vorwärts einstellt. Dann gibt es zwei Möglichkeiten, diesem Umstand abzuhelfen

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Die Sollgeschwindigkeit und die Geschwindigkeitskennlinie

Intern arbeiten alle Lokdecoder mit mehr als 126 Fahrstufen. Praktisch wird immer zwischen mindestens 255 verschiedenen Geschwindigkeitsstufen unterschieden, manchmal sind es auch noch deutlich mehr. Damit ergibt sich das Problem, die 14, 28 oder 126 Fahrstufen auf den verfügbaren Bereich „abzubilden“. Hierfür haben sich zwei verschiedene Verfahren durchgesetzt, wobei die Fahrstufe an Hand einer Kennlinie mit 3 oder 28 „Stützstellen“ in eine Sollgeschwindigkeit umgerechnet wird.

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Die Beschleunigung

Wenn die Fahrstufe ausgewählt ist, wurde im Decoder mit der Kennlinie eine Sollgeschwindigkeit ermittelt, die das Fahrzeug anschließend „ansteuert“. Da in der Praxis kein Zug seine Geschwindigkeit schlagartig ändern kann, sollte das auf der Modellbahn genau so sein. Mit der Erfindung der digitalen Modelleisenbahn ging der Wunsch in Erfüllung, nicht mehr am Trafo langsam drehen zu müssen, damit die Lok keine Sprünge macht.

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Die Fahrstufen

Die Digitalzentrale sendet an den Decoder in regelmäßigen Abständen Informationen über die gerade am Regler eingestellte Fahrstufe.

Die Anzahl der Fahrstufen (der separat anwählbaren Geschwindigkeiten) variiert, je nachdem, welche Decoder und welche Zentrale verwendet werden:

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Die Lastregelung

An dieser Stelle wird ein kleiner Ausflug in die Theorie der Regelungstechnik sinnvoll.

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