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Der Motor im Analogbetrieb

Werden digitale Modellbahnkomponenten in analog betriebenen Anlagen eingesetzt, gibt es zwei Arbeitsweisen.

Entweder verhält sich die Komponente wie eine „normale“ analoge oder sie arbeitet weiter entsprechend ihrer digitalen Einstellungen. Für jeden Decoder wird die Arbeitsweise in Bit 2 der CV 29 festgelegt, ob er auf „Analogbetrieb“ umschaltet (Bit gesetzt) oder nicht. Das Umschaltbit ist bei Funktions- und Lokdecodern standardmäßig gesetzt, bei Zubehördecodern nicht gesetzt. Ein Triebfahrzeug fährt in diesem Fall mit einer Geschwindigkeit, die von der anliegenden Spannung abhängig ist in die Richtung, bei der der Pluspol der Spannung an der rechten Schiene anliegt. Im Gegensatz zu „normalen“ analogen Triebfahrzeugen arbeitet der Decoder aber lediglich in einem speziellen Modus und der Motor ist nicht direkt mit dem Gleis verbunden. Dies bewirkt, dass das Fahrzeug relativ spät (bei relativ hoher Spannung) erst anfährt und die Regelung langsamer Fahrt erschwert ist. Deshalb haben Qdecoder für die Geschwindigkeitsregelung auf analogen Anlagen zwei Konfigurationsvariablen, die die Geschwindigkeit bei niedrigen Gleisspannungen beeinflussen (CV 61: Start-PWM und CV 62: Knick-PWM).

Wird der Decoder auf analogen Anlagen dagegen nicht auf „Analogbetrieb“ umgeschaltet, so arbeitet er einfach weiter wie in einer digitalen Anlage, wenn er keine Schaltbefehle erhält. Bei Treibfahrzeugen ist das ziemlich langweilig – sie stehen einfach tatenlos rum.

Motor- Konfigurationsvariablen im Analogbetrieb

CV Adresse

Bit Nummer

CV Wert bei Auslieferung

Beschreibung

29

2

0

61

alle

0

62

alle

48

 

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